Die bestehende touristische Wegweisung an den Zufahrtstraßen wird derzeit durch weitere Hinweisschilder ergänzt.

Damit wird nach den bereits bestehenden Hinweisen auf touristische Objekte im Kloster- und Mühlental, wie Kloster Nimbschen, Juttapark oder Wassermühle Höfgen nun auf weitere Grimmaer Besonderheiten aufmerksam gemacht. „Stadtinformation, Altstadt oder das Kreismuseum können nun schneller gefunden werden“, freut sich Stadtentwicklungsleiter Jochen Lischke. Aber auch in den Stadt- und Ortsteilen gibt es Interessantes zu entdecken, wie das Göschenhaus in Hohnstädt oder das Schloss Döben.

Insgesamt werden fast zwanzig neue Schilder angebracht, teilweise in Ergänzung vorhandener Standorte, zum Teil auch an völlig neuen Standorten. „Dabei war die Balance zu halten - zwischen notwendiger Information und dem Vermeiden eines allzu üppigen Schilderwaldes“, betont Lischke.

Noch in diesem Jahr werden in der Altstadt die letzten fehlenden Straßenschilder aus Emaille und einige Erklärungsschilder angebracht, sodass damit die Altstadt dann vollständig ausgestattet ist. Noch in der Schublade liegen dagegen die Pläne für die Hotelroute. Damit soll es dann aber im nächsten Jahr losgehen. Die Stadtverwaltung wird dann erneut auf die Betreiber von Hotels und Pensionen zukommen.