10 Jahre nach der Flut: MDR JUMP zieht vor Ort Bilanz

Pöppelmannbrücke in Grimma, kurz nach der FlutZehn Jahre nach der Jahrhundertflut besucht MDR JUMP fünf Orte, die es besonders hart getroffen hat. Vom 13. bis 17. August sendet das populäre Radio von 12.00 bis 14.00 Uhr seine Magazinsendung „MDR JUMP am Mittag“ live von draußen. In Pirna, Weesenstein, Flöha, Grimma und Bitterfeld treffen die Radiomacher Menschen, die damals alles verloren haben und fragen, wie es ihnen heute geht. Reporter besuchen Sport-Vereine, deren Anlagen durch das Hochwasser zerstört wurden, und versuchen zu klären, ob inzwischen ausreichend in den Hochwasserschutz investiert wurde. Auch die Hörerinnen und Hörer kommen zu Wort: Sie erzählen ihre ganz privaten Erinnerung an die Hochwasserkatastrophe von 2002. Jeden Tag empfängt MDR JUMP Moderator Marko Ramm am Sendepult auf einer Bühne Interviewpartner und lässt sie ihre Flutgeschichten erzählen.

Donnerstag: MDR JUMP Mitmach-Sendung live aus Grimma

Ein Höhepunkt der „Flutwoche bei MDR JUMP“ ist die öffentliche Communityshow, die am Donnerstag, 16. August, ab 18.00 Uhr vier Stunden live aus dem Rathaussaal in Grimma gesendet wird. Als Interviewgäste von Moderatorin Jana Cebulla haben sich neben Oberbürgermeister Matthias Berger und Kreismuseumschefin Marita

Pesenecker auch Vertreter einer Bürgerinitiative gegen eine Hochwasserschutzmauer angesagt. Der Eintritt ist frei. Die Nummer zum Mitreden ist kostenlos: 0800-1232340.

 Wimpelketten-Aktion mit lilapetz - Aufruf an alle Freiberger

120809pic03548Aufruf an alle Freiberger: Schmückt die Jubiläumsstadt! Denn Freiberg fiebert dem Tag der Sachsen entgegen, dem Höhepunkt des Jubiläumsjahrs 2012 „850 Jahre Freiberg". Dafür soll die Stadt geschmückt werden, Einwohner und Gäste sollen allerorten sehen, dass Freiberg bereit ist für das größte

Volks- und Vereinsfest des Freistaates.

Zahlreiche Banner und Plakate künden bereits vom 21. Sachsentag vom 7. bis 9. September. Nun sollen auch mit tausenden Wimpeln möglichst in allen Straßen, Gassen und auf Plätzen die Sachsenfarben Einzug halten. Dafür startet das Tag-der-Sachsen-Orgnisations-Team gemeinsam mit lilapetz die Wimpelketten-Aktion „Wimpel für Freiberg“:

Für nur einen Euro gibt es bei lilapetz (ehemals Pfennigpfeiffer) im Kinopolis-Komplex und in der Tourist-Info auf der Burgstraße zehn laufende Meter Wimpelkette in den Sachsenfarben Weiß und Grün.

"Es wäre sehr schön, wenn möglichst viele Freiberger auch mit den Wimpelketten zeigen, dass sie stolz sind, dass ihre Stadt als erste bereits zum zweiten Mal Gastgeber für den Tag der Sachsen ist", ruft Knut Neumann, Projektleiter des 21. Tags der Sachsen, auf.

Auch Blumendekoration in der Innenstadt ist zum Tag der Sachsen herzlich willkommen. Die schönste Blütenpracht an Fenstern, Balkonen, Fassaden und in Vorgärten wird auch im Jubiläumsjahr „850 Jahre Freiberg“ wieder gesucht. Bei der Aktion „Freiberg im Blumenschmuck“ gibt es diesmal auch einen speziellen Sonderpreis für die kreativste Gestaltung zum Thema „850 Jahre Freiberg und Tag der Sachsen“.

Pöppelmann – das Leben einer Brücke

Pöppelmannbrücke, in GrimmaAbgebrannt, gesprengt und weggespült - die fast 300jährige leidgeplagte Steinbrücke aus Grimmaer Quarzporphyr und rotem Rochlitzer Porphyrtuff gilt als eines der wertvollsten Bauwerke Grimmas. Ab dem 04. August beleuchtet eine kleine Ausstellung in der St. Georgenkapelle in der Leisniger Straße die Geschichte der Pöppelmanschen Steinbrücke. Mit viel Liebe zum Detail trugen die Macher der Ausstellung, Bernd Voigtländer, Frank Linke und Hans Waldowski, zahlreiche und anschauliche Exponate und Informationen zur einst schützenden Funktion oder zum berühmten Planer zusammen. Die Schau zeigt noch nie veröffentlichte Bilder, Gegenstände und Fotos der Brücke. Die Ausstellung ist bis zum 26. August jeden Sonnabend und Sonntag in der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr zu sehen.

 

Eine Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe:

Aufgetaucht – Grimma zehn Jahre nach dem Hochwasser

Am 18. und 19. August gedenkt Grimma der Jahrhundertflut - und hat dabei neben nachdenklicher Gedanken auch Grund zur Freude: Die bedeutende Pöppelmannbrücke überspannt wieder die Mulde. Im Sommer 2002 fiel das Bauwerk der Jahrhundertflut zum Opfer. Mit einem großen Festkonzert mit Lichtkunstperformance wird es am Abend des 18. August um 21.30 Uhr zur Tribüne. Dann nehmen die Musiker der Sächsischen Bläserphilharmonie das Muldeufer als Bühne in Beschlag. Am Tag darauf herrscht "Dolce Vita" an der Mulde - zehn Jahre nach der Flut wird die Brücke mit Pauken und Trompeten für die Grimmaer, Radler und Fußgänger freigegeben. Hobbymaler, Kunstradler oder Leierkastenspieler gestalten ab 14.00 Uhr ein Brückenfest der Vereine.

Eine Ausstellung vom 10. August bis 12. September in der Klosterkirche bringt die damalige Katastrophe näher. Mittels 30 großformatiger Fotos erinnert der Fotodesigner Gerhard Weber an die Zeit, als Grimma das Wasser buchstäblich bis zum Hals stand. Bilder während und kurz nach dem Hochwasser zeigen die überflutete Stadt, die durch eine tosende Welle in Mitleidenschaft gezogen wurde und heute in neuem Glanz erstrahlt. Fotos von Thomas Kube und Bilder der Künstler Manfred Löffler sowie Maria Köhler ergänzen die Ausstellung. Zudem stellt das Künstlerhaus Schaddelmühle Keramikplastiken von Schülern aus, die in der Gestaltung des Hochwasserschutzes einen Platz finden sollen.

Und noch ein Grund zum Feiern: Grimmas ewig Schönste wird einhundert Jahre alt. Ebenfalls am 18. August wird unter dem Motto "Eva, da staunste" der Marktbrunnen und seine bekannte Bronze-Plastik gefeiert. Das Fest der Goldenen Eva bietet Musik, Tanz und Volksfeststimmung, ab 13.00 Uhr. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.

Ein Markt für die Sinne

Dorf der SinneSchmackhaftes, Dekoratives oder Einzigartiges präsentieren Handwerker aus der näheren und weiteren Umgebung am 22. und 23. September zwischen Wassermühle und Dorfkirche in Höfgen. Jeweils von 11 bis 18 Uhr lädt das „Dorf der Sinne“ zum Entdecken ein.

Vor allem wird auf Originalität, Rationalität und Qualität geachtet. Die Palette umfasst handgeflochtene Körbe, Gefilztes und Genähtes, liebevoll gestaltete Schmuckstücke oder selbstgemachte Handschuhe, Farben aus Naturprodukten und vieles mehr. Ein kreatives und amüsantes Familienprogramm begleitet den Markt. Es darf mit Naturmaterialien experimentiert werden und wer Lust hat kann den Maler, der Wollspinnerin oder dem Korbflechter über die Schulter schauen oder aus altdeutschen Mühlenofen Brot und Zuckerkuchen kosten. Die Neunitzer Bisonfarm, der Höfgener Ziegenhof und das Gasthaus „Zur Wassermühle“ sorgen für das leibliche Wohl. In der Dorfkirche und im Museum Wassermühle werden Führungen angeboten. www.dorfdersinne.de

080621 0036Die Wälder südöstlich von Grimma sind in diesem Sommer Schauplatz für die bösartigen Machenschaften des Sheriffs von Nottingham und seinem größten Gegner Robin Hood. Die Evangelische Freikirche Leipzig veranstaltet im August zwei Sommerlager für Kinder und Jugendliche an der Klosterruine und im Thümmlitzwald unter dem Thema „Robin Hood – Solang es Unrecht gibt“. Die Veranstalter rechnen mit rund 380 Beteiligten. Das erste Camp findet vom 12. bis zum 18. August statt. 130 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren haben sich bereits angemeldet, rund 60 Betreuer wirken mit. Das zweite Lager, für 130 Jugendliche im Alter 12 bis 15 Jahren ausgerichtet, beginnt am 20. August und endet am 27. August.

Bei Wasser und Brot – mit dem Kerkermeiser unterwegs durch Marterkeller & Gefängniszellen von Burg Mildenstein

Bei Wasser und BrotIn ein finsteres Loch gesperrt, grausam gefoltert, verstümmelt oder gar vor aller Augen hingerichtet. Diese Grausamkeiten begleiten die Rechtsprechung im Mittelalter. Burgen waren seit jeher Orte der Herrschaft und damit auch der Gerichtsbarkeit. Bei dieser Sonderführung am Samstag, den 4.August um 15 Uhr mit dem Kerkermeister (in Person des Gästeführers Michael Kreskowski) erhalten die Besucher Einblicke in dieses dunkle Kapitel der wechselvollen Geschichte der Burganlage.

Die Sonderausstellung: „In alter Zeit- Marter, Folter und Tortur“ ergänzt noch bis Ende Oktober mit insgesamt 30 Nachbildungen von Folterinstrumenten und Schautafeln die ständige Ausstellung zum Strafrecht jener Zeit. Der Kerkermeister erklärt den Besuchern die Funktions- und Wirkungsweisen dieser Gerätschaften und wird den einen oder anderen mutigen Besucher auch einmal in eine Schandgeige legen.

Bestimmt verspürt man einen leichten Schauer beim Blick in die lange verschlossenen Gefängnisgewölbe, dessen Ersterwähnung bis ins Jahr 1504 zurückgeht. Diese finsteren Stuben befinden sich neben der Kapelle, u.a. Steuerbetrüger saßen hier ein…und der Kerkermeister schließt auch diese Gewölbe für neugierige Besucher auf….

Weitere Termine der Sonderführungen: 8.09. & 20.10.2012 | jeweils 15 Uhr

Wir bitten um Voranmeldung unter Tel. 034321-62560 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Eintritt: 5 € p.P. / 3 € ermäßigt ( für Besucher ab 12 Jahren empfohlen!)
Informationen jederzeit unter www.burg-mildenstein.de


Foto: Burg Mildenstein

Geschenkte Strickmaschine gibt Jugendlichen Rätsel auf

Seit einigen Wochen wird im AWO-Jugendhaus „Südpol“ in Grimma-Süd mit Leidenschaft gestrickt. Die Maschen sollen später als Straßenkunst an Laternen und Gebäuden landen. Der Trend, der jetzt auch Grimma erreichte, nennt sich „Urban Knitting“. Im November ging den Jugendlichen die Wolle aus. Dank eines ersten Aufrufes konnte schnell Abhilfe geschaffen werden. Und das mit unerwartetem Spendenzuspruch. Die zahlreichen Knäule haben einen eigenen Lagerraum im Jugendhaus erhalten. Unter den bunten Wollresten befand sich auch eine riesige DDR-Strickmaschine vom Typ „Veritas 360“ aus Wurzen, auf deren Funktionsweise die Jugendlichen noch nicht auf die Schliche gekommen sind. Jetzt bitten sie erneut um Unterstützung aus der Bevölkerung. Denn, sie suchen dringend jemanden, der ihnen die Maschine erklärt.

Ein kurzer Anruf im AWO-Jugendhaus unter der Telefonnummer 03437/ 94 22 14 genügt. Der „Südpol“ öffnet von Dienstag bis Sonnabend in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr.

Die Jugendlichen haben bereits fleißig gestrickt und gehäkelt. Die Tür zum „Südpol“ in der Gabelsbergerstraße ist schon inklusive des Türgriffes mit bunten Fäden umgarnt. Jetzt möchten sie dem gesamten Haus eine wollige Hülle verpassen, bevor Straßenlaternen, Brunnen und Geländer folgen.

Herz aus Silber zum Anziehen

T-Shirts zum Festjahr „850 Jahre Freiberg“ jetzt in allen Größen erhältlich. Im August 2011 zierten sie 850 Schülerinnen und Schüler, als diese auf dem Freiberger Untermarkt ein gigantisches Herz aus Silber bildeten. Jetzt sind die blauen T-Shirts mit dem Symbol für das Jubiläum „850 Jahre Freiberg“ für alle Bürgerinnen und Bürger zu haben. Sie sind aus Baumwolle und in jeweils fünf Kinder- und Erwachsenengrößen erhältlich. Die T-Shirts gibt es für 9,90 Euro in der Tourist-Information. Mit den hochwertigen Krawatten und Tüchern aus Seide sind zudem modische Herz-aus-Silber-Accessoires und zahlreiche weitere Artikel zum Freiberger Jubiläum im Angebot.

Urlaubsdorf Höfgen präsentiert sich zur "Grünen Woche"

Sachsens Dörfer präsentieren sich vom 20. bis 29. Januar 2012 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Am Stand des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft in der Länderhalle 21 erhält auch der Grimmaer Ortsteil Höfgen eine eigene Präsentationsfläche für drei Tage. Mit besonderen Reiseangeboten, Veranstaltungen sowie Rad-, Wander- oder Bootsausflügen an und auf der Mulde, möchte das „Dorf der Sinne“ interessierte Messebesucher in das Sächsische Burgenland locken. Höfgen wird an zwei Tagen das kulturelle Unterhaltungsprogramm auf der Aktionsbühne des Standes ausgestallten. Am Sonntag, dem 22. Januar reisen die Laienschauspieler der Gruppe „Theatermacher(n)“ mit Wassermühlenrad aus Pappmaschee an. Die 20 Darsteller spielen mehrfach kurze Szenen aus dem historischen Stück die „Höfgener Semmelweiber“. In frecher sächsischer Mundart wird das Dorfleben um 1900 auf die Schippe genommen. Am zweiten Messesonntag, dem 29. Januar, macht die Gruppe Atonor mit ausgewöhnlichen, experimentellen Klangaktionen auf das „Dorf der Sinne“ aufmerksam.

Die Performance der jungen Klangkünstler ist von Humor und Virtuosität geprägt und begeistert u.a. durch den Einsatz so profaner Alltagsgegenstände wie Telefone, Plastikflaschen oder Abflusspumpen. Gegründet hat Atonor der international geschätzte Klangkünstler Erwin Stache aus Beucha, der auch zu den Gründungsvätern des Internationalen Musikfestivals „Was hören wir?“ der Denkmalschmiede Höfgen zählt, welches jährlich im September stattfindet. Vertreter für den Ort Höfgen sind jeweils am 22., 23. und am 29. Januar in Berlin. Im Gepäck der Höfgener, die neue Broschüre „Lust auf Land“ in der alle 18 Urlaubsdörfer vorgestellt werden. Zudem soll der neue Reisekatalog die Sehnsucht auf einen Urlaub im „Dorf der Sinne“ wecken. Beide Broschüren sind bereits in der Stadtinformation am Markt 16 erhältlich.

Am 23. Januar findet der traditionelle Sachsentag auf der Grünen Woche statt. Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer werden nach einer Pressekonferenz die sächsischen Aussteller bei einem Rundgang besuchen. Etwa 400 000 Besucher werden auf der Messe erwartet. Der Stand des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft bietet in diesem Jahr rund 30 Prozent mehr Platz als in den vergangenen Jahren. Die Ausstellungsfläche umfasst insgesamt 1.700 Quadratmeter.


Der Grimmaer Ortsteil Höfgen gehört zu den 18 zertifizierten Urlaubsdörfern in Sachsen. Alle Ortschaften entsprechen den hohen Qualitätsanforderungen und überzeugen mit ihrem Ortsbild, den erforderlichen infrastrukturelle Voraussetzungen sowie touristischen Basisstrukturen, die es nun auszubauen gilt. Mit dem deutschlandweit einzigartigen Angebotssegment „Urlaub in Sachsens Dörfern“ möchte die Tourismus Marketinggesellschaft Sachsens die Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum gezielt unterstützen. Alle zertifizierten Anbieter des Tourismusprojekts vermarkten ihre Angebote gemeinsam unter der Wort-/Bildmarke „SACHSENS DÖRFER – LAND. LEUTE. LEBENSART“. Sie weist auf die typisch sächsischen, ländlichen Erlebnismöglichkeiten und die enge Verzahnung mit den regionalen Traditionen in Sachsen hin. Die Grüne Woche ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Sie findet vom 20. bis 29. Januar 2012 zum 77. Mal statt.

Neue Imagebroschüre erschienen

Zum Start ins Festjahr „850 Jahre Freiberg“ ist eine neue Image-Broschüre der Universitätsstadt erschienen. Auf 18 Seiten erfährt der interessierte Leser in der Broschüre unter dem Slogan „Vom Silber zum Silizium“ viel über die Schwerpunkte der Universitätsstadt. Als Silberstadt wirbt Freiberg mit seiner mehr als 800-jährigen Geschichte und der daraus erwachsenen Kultur, präsentiert sich als international anerkannte und gefragte Wissenschaftsstadt sowie aufstrebender Wirtschaftsstandort.

Bergbautradition und kulturelle Einrichtungen sind in der zweiten Auflage der Imagebroschüre also ebenso zu finden wie die Ressourcenuniversität TU Bergakademie Freiberg. Es wird informiert über die hiesigen Innovationen, über das Hand in Hand gehen wirtschaftsnaher Forschung und industrieller Produktion. Die reich bebilderte und aufwändig gestaltete Image-Broschüre gibt es in deutscher und englischer Sprache – die Universitätsstadt will damit zum Beispiel bei Veranstaltungen und Messen präsent sein, sie aber auch den hiesigen Unternehmen zur Arbeitskräftewerbung in die Hand geben.

Herausgeber der Broschüre ist die Stadtverwaltung Freiberg. Es ist die zweite Auflage der 2007 erstmals erschienen Broschüre, die nun aber in einem völlig neuen Design erscheint. In den Farben des Corporate Design Blau, Weiß und Silber ist sie mit Schriftzügen des Städtenamens aus allen Jahrhunderten eine Hommage für Freiberg im Festjahr.

Die Image-Broschüre ist ab Dienstag, 10. Januar, gegen eine Schutzgebühr von zwei Euro an der Infothek im Rathaus erhältlich.

Tag der Sachsen 2012 in Freiberg

Frist verkürzt: Anmeldung der Vereine bis 1. März

Von Sachsen - mit Sachsen - für Sachsen: Im Freiberger Jubiläumsjahr „850 Jahre Freiberg“ ist einer der Höhepunkte der 21. Tag der Sachsen Anfang September, das größte Volksfest des Freistaates. Vereine und Verbände sind hier die Hauptakteure. Mit Präsentationen und Aufführungen spiegeln sie die bunte und vielfältige Gesellschaft wider. Vereine, Verbände, Institutionen und Interessengemeinschaften, die am Tag der Sachsen 2012 in Freiberg teilnehmen wollen, müssen sich bereits bis zum 1. März anmelden. Die Frist für die Abgabe von Teilnahme- und Förderanträgen wurde von der sächsische Staatskanzlei in Dresden um einen Monat vorverlegt. Damit sollen der Gastgeberstadt Freiberg die Planungen und Vertragsabschlüsse erleichtert werden.

Eine Terminverlängerung wird es nicht geben. Gruppen, die sich erst nach dem 1. März anmelden, können keine Förderung erhalten. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über die Website www.tagdersachsen2012.de. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten die Organisatoren darum, beim Ausfüllen des Anmeldeformulars auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben zu achten.

Der 21. Tag der Sachsen findet vom 7. bis 9. September 2012 in Freiberg statt. Insgesamt werden bis zu 450.000 Besucher erwartet.