Die Natur war doch schon auf Frühling eingestellt und dann sowas:

Wintereinbruch im Muldental (Foto: Klinga)

Mulden-PerleUnbestritten, auch für mich war, ist und bleibt Grimma die "Perle des Muldentals". Wer aber mal ein wenig "googelt" und nach den drei Wörtchen perle des muldentals suchen lässt, erlebt eine Überraschung.

Auf den ersten zehn Ergebnisseiten fanden sich gleich acht Ort, die den Beinamen oder Titel Perle des Muldentals für sich reklamieren oder von Dritten so genannt werden.

So finden sich, um nur einige der Fundstellen zu zitieren:

Unweit von Leipzig liegt die reizvolle Stadt Grimma - Perle des Muldentales genannt - mit dem historischen Stadtkern ...

Bahren - eine Perle im Muldental ...

Die Stadt Leisnig ist eine der schönsten Kleinstädte an der Freiberger Mulde und somit eine Perle im sächsischen Muldental ...

Die Rochsburg - Perle im Muldental. Der Ort Rochsburg wird geprägt durch sein bekanntestes Wahrzeichen die Rochsburg ...

Wasserschloss Podelwitz - Perle im sächsischen Muldental ...

"Die Perle des Muldentals" ist die nächste Etappe auf unserer Wanderung durch das Muldental. Diesen Beinamen trägt wohlverdient die alte Töpferstadt Waldenburg ...

Sicherlich interessiert Sie unsere Gemeinde Wechselburg - auch "Perle des Muldentals" genannt, sehr ...

Wolkenburg, Perle im Muldental.


Leeres Wappen Perle des MuldentalsEs hat sich sogar jemand gefunden, der die Internetadresse www.perle-des-muldentals.de für sich reklamiert hat. So richtig schlüssig war er sich aber nicht, welches denn nun die wahre Perle des Muldentals ist, warum sonst prangt auf der Seite ein leerer Rahmen eines (Stadt-)Wappens?

Zudem war sich der Autor wohl auch noch nicht eins mit sich, ob es denn nun Muldetal oder Muldental heißen soll ...


Welches ist denn Ihre wahre Perle des Muldentals?

Schreiben Sie uns doch einfach, ich bin neugierig und unsere Besucher sicher auch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vereinsschild Kleines Muldental e. V.Bereits für September ist die Eröffnung des Miniaturparks Kleines Muldenland geplant, der im Herzen von Nerchau entsteht und der den Besuchern einen Überblick über das Land entlang der Mulde verschaffen soll. Dabei soll alles so naturgetreu wie möglich sein. Selbst die Mulde wird als tatsächlich fließendes Gewässer entstehen.

Realisert wird dies durch ein raffiniertes System, bei dem ein Tank, ein Auslaufbecken, 8,5 Kubikmeter Wasser und noch einige andere Zutaten eine Rolle spielen. Die ausgedehnten Waldgebiete des Mudenlandes werden im übrigen, durch echte Grünanpflanzungen dargestellt.

Der Miniaturpark wird sich nicht auf die Grenzen des Muldentalkreises beschränken. Schon der mit Bedacht gewählte Name verdeutlicht dies. So finden sich in den Plänen u. a. auch die Burg Mildenstein und die Hubertusburg in Wermsdorf.

Modell Kloster NimbschenZurzeit wird kräftig an den Sehenswürdigkeiten der Region gebaut. Kloster Nimbschen und Rathaus Grimma lassen trotz des frühen Bausstadiums schon erahnen, wie es später einmal aussehen wird. Eine wichtige Rolle spielt die Wetterfestigkeit der Bauwerke. Sollen sie zwar im Winter ins Trockene gebracht werden, sind sie dennoch viele Monate des Jahres Wind, Wetter und Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Wichtigstes Baumaterial sind dabei sogenannte Wedi-Platten, die aus einer Art Hartschaum bestehen, sich gut bearbeiten lassen, aber nicht so schwer wie Gasbeton sind. So können die Bauwerke später gut transportiert werden.

Weitere ganz konkrete Baupläne gibt es bereits für die St.-Martins-Kirche in Nerchau, die Wassermühle, die Schiffsmühle und das Fährhaus in Höfgen, Schlöss Kötteritzsch in Sermuth, Jaghaus Kössern, den Pyrnaer Turm und das Schloss Trebsen.

Die einzelnen Bauwerke werden im Maßstab 1:25 errichtet. In liebevoller Kleinarbeit werden dabei selbst die kleinsten Details originalgetreu nachgebildet, um den Besuchern ein Erlebnis zu bereiten, das so manchen in Staunen versetzen wird.

Der Verein freut sich über jede Spende. Ob Handwerkszeug oder Werkzeugmaschinen. Zudem wird auch dringend um rein finanzielle Unterstützung gebeten. Der Modellbaupark Nerchau ist zwar ein Projekt im LEADER-Gebiet, um die Fördermittel beantragen zu können sind aber Eigenmittel aufzubringen.

Insbesondere ist noch die Position eines Hauptsponsors zu vergeben.

Auf der Webseite des Vereins finden Sie die Kontaktdaten und noch einige weitere Informationen.


In der kleinen Galerie hier gewinnen Sie einen Einblick in die Arbeiten:

{gallery}magazin/2008/03/20080313{/gallery}.

Die Tourist-Information und das Museum Wurzen haben zu Ostern für ihre Besucher wie folgt geöffnet:

Karfreitag, geschlossen
Ostersamstag, 22.03.2008 11.00- 16.00 Uhr
Ostersonntag, 23.03.2008 11.00- 16.00 Uhr
Ostermontag, 24.03.2008 11.00- 16.00 Uhr

sachsentramp_sm.jpgHallo Countryfreunde!
Im Dezember 2007 wurde eine neue Band aus der Taufe gehoben. SACHSENTRAMP, alias CounTRIO XXL. Ihr Name sagt schon jetzt aus, dass es sich um die bewährte Besetzung von CounTRIO (seit Juni 2007 übrigens mit dem neuen Sänger und Rhytmusgitarristen Steffen, der direkt von Albatros zu CounTRIO wechselte) und die für das "XXL" stehenden 3 Profimusikanten Rainer (Bass), Jens (Drums) und Matthias (Keyboard).

UND WIR HABEN EINE PEDAL-STEEL-GUITAR IM GEPÄCK.

Die passende 5 kW PA und eine solide Lichtanlage bringen wir selbst mit. Die Band ist gut geeignet für größere Veranstaltungen wie Stadtfest, Dorffest, Tanz, Autohaus-Präsentation, Countryfest, Bikertreff...

http://www.sachsentramp.de/
Hier sind unsere Tourdaten: http://www.sachsentramp.de/?main=tour

Sachsentramp Countrymusic

Damhirsch im Stadtpark GrimmaEin Sonntagnachmittag Anfang März. Gestern zog ein Orkan durchs Land und hat seine Spuren hinterlassen. Auch im Stadtwald Grimma. Wir haben uns davon aber nicht abschrecken lassen und unseren Spaziergang trotzdem dorthin verlegt. Idealer Startpunkt ist der Parkplatz unterhalb der Gattersburg direkt an der Mulde gelegen (ist zwar kostenpflichtig, aber die Gebühr hält sich in Grenzen).

Von dort aus hat man schon einen prächtigen Blick auf die nach dem Hochwasser wieder restaurierte Hängebrücke über den Fluss und auf den Stadtwald.

Der Stadtwald selber hält von den interessierten Besucher so manche Überraschung bereit. Die Wege gehen zum Teil recht steil bergauf und bergab (nichts für feines Schuhwerk), aber es lohnt sich durchaus tiefer in den Wald vorzudringen.

Mitten im Stadwald ist ein Wildpark, der Damwild und Bergziegen beheimatet. Von den Bergziegen haben wir leider nichts gesehen, dafür waren die Hirsche, Rehe und Kitze umso neugieriger auf uns. Sie haben keinesfalls die Flucht ergiffen als wir uns ganz nah an den Zaun wagten. Nein, sie schauten uns an und warten einfach ab, was wir tun. Sie schauten uns ALLE an...

Aussichtspunkt im Stadtwald Grimma, Blick auf die Mulde und GrimmaWeiter dem Wildpark folgend gelangten wir schließlich zu einem wunderbaren Aussichtspunkt oberhalb der Mulde mit prächtigem Blick hinüber nach Grimma. Hier luden sogar Bänke zum Verweilen ein.

Irgendwann mussten wir uns von dem prächtigen An- und Ausblick losreißen und den Abstieg hinunter zur Mulde wagen. Der war aber nicht einmal halb so schwierig wie zunächst befürchtet. Entlang der Mulde Richtung zur Hängebrücke laufend, bot das Wehr, aufgrund des Hochwassers einen imposanten Anblick.

Von der Brücke aus wurde unser Spaziergang durch den Stadtpark noch mit einem abschließenden schönen Blick auf die Gattersburg belohnt.

Sonnenuntergang über den Feldern von GrethenDie Krönung dieses schönen Nachmittags im Muldental war dann noch ein herrlicher Sonnenuntergang über den Feldern zwischen Beiersdorf und Grethen. Das Bild gibt die ganze Pracht der Imposanz die sich uns bot, leider nur zum Teil wieder.


Hier finden Sie den Parkplatz an der Hängebrücke in Grimma: Link zu Google-Maps (öffnet neues Fenster)

Hier finden Sie die Fotos, die wir an diesem Tag im Stadtwald Grimma gemacht haben:

{gallery}magazin/2008/03/20080305{/gallery}.

Rundkurs: Grimma - Trebsen - Wurzen - Canitz - Wurzen - Trebsen - Grimma
(mit sechs Querungen über die Mulde)

Route 4Sehr schöner und abwechslungsreicher Rundkurs mit ca. 65 km Länge. Größtenteils eben, mit wenigen Anstiegen. Landschaftlich sehr reizvoll.

Die Streckenführung zum Download (.zip-Archive, bitte entpacken):
Download MagicMaps-Datei (.ikt)
Download Google Earth-Datei (.kml)
Download gpx-Datei (.gpx)
Weitere Informationen zu MagicMaps finden Sie hier
und zu Google Earth hier.

Streckenbeschreibung

tour004_001.jpgGrimma - Trebsen
Wir sind am Parkplatz neben dem Fussballplatz direkt an der Mulde in Grimma gestartet. Wenn Sie mit der Bahn anreisen, fahren Sie bitte zunächst vom Bahnhof zu diesem Parkplatz. Vom Parkplatz aus überqueren Sie die Muldenbrücke, halten sich dann rechts und folgen der Beschilderung zum Radweg nach Wurzen. Rechts entlang der Mulde folgen Sie nun dem Muldentalbahnradweg in Richtung Trebsen.

tour004_002.jpgTrebsen - Grubnitz
Kurz vor Trebsen verlassen Sie am Ortseingang Zöhda den Muldentalbahnradweg und folgen dem Weg über die Muldebrücke nach Trebsen. Durch Trebsen hindurch geht es nun zum Schloss. Hier lädt ein schön angelegter Rastplatz zu einer Verschnaufpause ein. Ab Trebsen folgen Sie zunächst der Mulde, dann weiter durch Wiesen und Felder. Eine ganze Weile dem Muldentalradweg folgen, bis Sie nach Durchquerung des Hinteren und des Vorderen Planitz Bennewitz erreichen. Wer hier bereits die Rückkehr antreten möchte, kann bei Schmölen mit der Fähre (Betriebszeiten beachten, lt. Hinweisschild Di-So: 11-22 Uhr) die Mulde überqueren.
Von Bennewitz aus geht es nach Unterfahren der Bahnlinie (links in den kleinen Weg einbiegen, nicht der Straße folgen!) durch Deuben nach Grubnitz.

tour004_010.jpgGrubnitz - Canitz
Weiter dem Muldentalradweg folgend, fahren Sie nun durch die Außenbezirke Wurzens bis nach Nischwitz. Hier verlassen Sie den Muldentalradweg und fahren zum Schloss Nischwitz. Weiter geht es am Wildpark vorbei, dem Rad- und Wanderweg folgend in Richtung Canitz. Links sehen Sie die Fussgängerbrücke (Treppen!) über die Mulde. Nachdem Sie die Mulde hier überquert haben, geht es über einen "Trampelpfad" quer durch eine Wiese, bis Sie einen kleinen Deich erreichen.

tour004_007.jpgCanitz - Grubnitz
Hinter bzw. auf dem Deich halten Sie sich links und folgen dem Muldentalradweg über Nepperwitz erneut nach Grubnitz. Hier queren Sie an der gleichen Brücke die Mulde wie vorhin auf der Hinreise, allerdings biegen sie diesmal kurz vor der zweiten Brücke rechts auf den Jacobsweg ab. Hier haben Sie einen schönen Blick auf die Skyline von Wurzen.

tour004_013.jpgGrubnitz - Trebsen
Der Weg auf dem Deich ist leider ein Schotterweg und entsprechend unangenehm zu befahren. Nach ca. 1,3 km haben Sie es aber geschafft. Biegen links ab und überqueren Sie den Kanal. Der Weg führt nun auf der anderen Seite des Kanals weiter. Folgen Sie ihm, bis Sie zum Muldenwehr bei Wurzen kommen. Hier geht's nun links den kleinen Anstieg hinauf und dann wieder rechts in Richtung Muldentalbahnradweg. Diesem folgen Sie nun - nachdem Sie einen kleinen Abstecher an der Muldenfähre vorbei gemacht haben - über Dehnitz und Ölschütz in Richtung Neichen. In Neichen verlassen Sie die Muldentalbahnradweg und queren in Trebsen erneut die Mulde.

tour004_014.jpgTrebsen - Grimma
Ab Trebsen folgen Sie wieder dem Muldentalradweg in Richtung Grimma. Entlang der Mulde, durch Felder, Wiesen und kleinere Waldstücke erreichen Sie schließlich wieder den Ausgangspunkt in Grimma.

Eine relative lange Tour, die aber mit ihrer Vielfalt und ihrem Abwechselungsreichtum belohnt. Zudem finden Sie eine ganze Reihe an Möglichkeiten für eine Rast in der schönen Landschaft.

Hier finden Sie einige Impressionen, die wir während der Tour für Sie gesammelt haben:

{gallery}z_radtouren/tour004{/gallery}

Streckencharakteristik

Hier können Sie sehen, welche Strecke Sie erwartet. (Daten und Grafik mit freundlicher Genehmigung von MagicMaps.)

route004__hoehenprofil.jpg


Rundkurs: Podelwitz - Colditz - Sermuth - Kössern - Förstgen - Thümmlitzsee - Tanndorf - Altleisnig - Röda - Podelwitz

route003__uebersicht.jpgRecht anspruchsvoller Rundkurs mit ca. 47 km Länge und reichlichen Anstiegen. Landschaftlich sehr abwechslungsreich und reizvoll.
(Für einen nicht so sehr trainierten Büromenschen wie mich, war diese Strecke schon eine Herausforderung, aber ich habe sämtliche Steigungen fahrend geschafft, auch wenn mir die Puste zum Teil schon auszugehen drohte.)

Die Streckenführung zum Download (.zip-Archive, bitte entpacken):
Download MagicMaps-Datei (.ikt)
Download Google Earth-Datei (.kml)
Download gpx-Datei (.gpx)
Weitere Informationen zu MagicMaps finden Sie hier
und zu Google Earth hier.

Streckenbeschreibung

tour003_001.jpgPodelwitz - Colditz
Den Start haben wir ans Wasserschloss Podelwitz gelegt. Von hier aus fahren Sie in Richtung Commichau. Doch, Sie dürfen mir glauben, der Anstieg ist nicht endlos... Von Commichau folgen Sie der Landstraße in Richtung Zschadraß. Von dort es geht entlang der Fachklinik letztlich durch einen steil abfallenden Waldweg bis nach Colditz.

tour003_005.jpgColditz - Schwedentisch
In Colditz bietet sich es sich geradezu an, ein kleinen Stadtbummel zu unternehmen und das Schloss zu besuchen. Anschließend geht die Fahrt weiter in Richtung Thumirnicht. Von dort erklimmen Sie die Straßen und Feldwege bis Sie bei Waldgut auf die B176 treffen. Diese überqueren Sie und folgen dem etwas versteckten Feldweg durch den Wald bis zum Schwedentisch.

tour003_012.jpgSchwedentisch - Sermuth
Vom Schwedentisch geht es weiter rechts durch Zschetzsch bis nach Sermuth. Dort queren Sie zunächst die Zwickauer Mulde und dann die Freiberger Mulde.

Sermuth - Förstgen
Ab Sermuth begleitet Sie zunächst der Muldentalradweg ein Stück bis zum Jagdschloss Kössern. Während der Radweg hier weiter westlich führt, fahren Sie nach Norden weiter bis nach Förstgen.

tour003_015.jpgFörstgen - Tanndorf
Kurz hinter Förstgen folgen Sie der Beschilderung zum Campingplatz am Thümmlitzsee, biegen aber kurz hinter dem Eingang zum Zeltplatz rechts ab und folgen dem Weg entlang des Sees. Dann folgt ein kurzes Stück Landstraße dem Sie nach Westen folgen. Biegen Sie rechts in den Braunkohlenweg ein. Der nächsten Einmündung rechts folgen Sie der Straße quer durch den Thümmlitzwald, zunächst schnurstracks geradeaus bis nach Tanndorf.

tour003_021.jpgTanndorf - Altleisnig - Röda
In Tanndorf biegen Sie die zweite Straße nach dem Bahnübergang links ab und folgen wieder dem Muldentalradweg auf der rechten Seite der Mulde, flussaufwärts bis nach Altleisnig. Genießen Sie die ebene Strecke durch die wunderschönen Muldeauen und sammeln Sie Kraft für die letzten Steigungen.

tour003_023.jpgRöda - Podelwitz
Diese letzte Etappe hat es noch einmal in sich. Neben schöner Landschaft erwarten Sie noch einige Steigungen, bis hin zur Schlussabfahrt hinunter zum Schloss Podelwitz, unserem Ausgangspunkt.

Wie eingangs erwähnt, hat diese Tour so ihre anstrengenden Passagen. Das Schöne ist aber doch, dass jedem Anstieg auch wieder eine Abfahrt folgt...

Hier finden Sie einige Impressionen, die wir während der Tour für Sie gesammelt haben:

{gallery}z_radtouren/tour003{/gallery}

Streckencharakteristik

Hier können Sie sehen, welche Strecke Sie erwartet. (Daten und Grafik mit freundlicher Genehmigung von MagicMaps.)

route003__hoehenprofil.jpg


Rundkurs: Naunhof - Klinga - Ammelshain - Forst Brandis - Beucha - Naunhof

route002__uebersicht.jpgHerzlich willkommen zu meiner kleinen persönlichen "Feierabendentspannungsrunde". Der Kurs führt Sie auf ca. 30 Kilometern allein an 5 größeren Seen und unzähligen kleineren Seen und Teichen vorbei. Drei der Seen (Moritz- und Grillensee, sowie der Albrechtshainer See) laden geradezu zum Baden ein.

Die Streckenführung zum Download (.zip-Archive, bitte entpacken):
Download MagicMaps-Datei (.ikt)
Download Google Earth-Datei (.kml)
Download gpx-Datei (.gpx)
Weitere Informationen zu MagicMaps finden Sie hier
und zu Google Earth hier.

Streckenbeschreibung

tour002_002.jpgNaunhof - Ammelshain
Die Tour beginnt am Bahnhof Naunhof. Der Weg führt zunächst zum Bahnübergang hinter dem es gleich rechts durch eine kleine Siedlung hindurch in Richtung Großsteinberg am See geht. Folgen Sie von hier der Landstraße in Richtung Klinga. Nach der dortigen Kirche, biegen Sie links in die Straße ein. An einem Feld vorbei und ein kurzes Stück durch den Wald, bis Sie auf die Verbindungsstraße zwischen Naunhof und Ammelshain treffen. Dieser Straße folgen Sie über die Autobahnbrücke. An der ersten Einmündung fahren Sie geradeaus und in der folgenden Rechstkurve halb links auf dem Feldweg weiter.

Ammelshain - Beucha
Der Feldweg mündet in ein Waldstück. Hier folgen Sie dem Weg bis zum Kohlenbergteich, der rechts zu sehen ist. Von hier aus nun zur Landstraße in Richtung Brandis. Den Bahnübergang queren, gleich dahinter links abbiegen und dann gleich wieder rechts. Nun durchfahren Sie die Siedlung in der verkehrsberuhigten Zone. Am Ende der Straße links abbiegen und der Landstraße in Richtung Beucha folgen. Bitte benutzen Sie den Radweg auf der linken Seite, der rechts führt im Verlauf unvermittelt nach Borsdorf.

tour002_001.jpgBeucha - Autobahnsee
In Beucha angelangt, bietet sich die Möglichkeit die Wehrkirche zu besuchen, die auf einem Felsen stehend einen idyllischen Steinbruchsee überragt. Von Beucha aus fahren Sie nun zum Autobahnsee, gelegen zwischen Beucha und Albrechtshain. Mit seiner weitläufigen Wiesenumfassung lädt der See geradezu zum Baden ein. Den See umrunden Sie, passieren den Campingplatz im Wald, biegen danach links ab und fahren parallel der Autobahn ein kleines Stück retour, bis Sie auf die Landstraße in Richtung Albrechtshain treffen.

tour002_003.jpgAutobahnsee - Moritzsee - Grillensee
Nach wenigen hundert Metern geht es links in den Dreiflügelweg, dem Sie die Bahnlinie querend bis zum Autobahnzubringer folgen. Nachdem Sie den Zubringer hinter sich gelassen haben, führt nach wenigen Metern links ein Weg vom Dreiflügelweg durch den Wald hin zum 'Moritzsee'. Diesen umfahren Sie im Uhrzeigersinn bis es nach einem kurzen Waldstück (und einer kleinen Abfahrt) am See nicht mehr weitergeht. Wenden Sie sich links und fahren auf dem Parkplatz parallel zur Autobahn weiter. Dort, wo sich der Parkplatz wieder verengt, biegen Sie wieder rechts in den Waldweg ein, dem Sie nun wieder entlang dem Moritzsee folgen. Diesen immer geradeaus dem Waldweg folgend queren Sie nun den Dreiflügelweg und fahren zum 'Grillensee', den Sie rechts liegend passieren.

Alle drei Seen bieten ausgezeichnete Bademöglichkeiten und sind nicht umsonst so sehr beliebt. Entscheiden Sie selbst, welcher Ihnen am ehesten zusagt.

Grillensee - Naunhof
Die letzte Etappe führt Sie nun, dem Weg am See folgend und dann links abbiegend, zur Straße zwischen Ammelshain und Naunhof. Diese überqueren Sie, fahren an der kleinen Siedlung vorbei und dann an der zweiten sich bietenden Möglichkeit in den Wald. Der sich dem Waldweg anschließenden Straße folgen Sie nun neben der Bahnlinie bis zum Bahnübergang und dann zum Bahnhof.

Hier endet die kleine Rundfahrt.

Streckencharakteristik

Hier können Sie sehen, welche Strecke Sie erwartet. (Daten und Grafik mit freundlicher Genehmigung von MagicMaps.)

route002__hoehenprofil.jpg


Rundkurs: Machern, Eilenburg, Kollauer Wehr und zurück nach Machern

route001__uebersicht.jpgDiese wunderschöne und abwechslungsreiche Tour umfasst eine Strecke von ca. 50 Kilometern. Für die reine Fahrzeit sollten Sie etwa drei bis vier Stunden einplanen. Die Strecke führt größtenteils durch ebenes Gelände, weist aber zu Beginn und zum Ende einige wenige Anstiege auf.


Im Streckenverlauf ergeben sich viele interessante Punkte für eine nähere Besichtigung. Planen Sie reichlich Zeit dafür ein!

Die Streckenführung zum Download (.zip-Archive, bitte entpacken):
Download MagicMaps-Datei (.ikt)
Download Google Earth-Datei (.kml)
Download gpx-Datei (.gpx)
Weitere Informationen zu MagicMaps finden Sie hier
und zu Google Earth hier.

Streckenbeschreibung

tour001_003.jpgStart kann natürlich jede geeignete Stelle des Kurses sein, wir haben den Start in die schöne Stadt Machern verlegt. Für den Fall, dass Sie mit dem Auto anreisen, finden Sie am Schloss zu Machern vielfältige Parkmöglichkeiten. Im Falle einer Bahnreise fahren Sie bitte vom Bahnhof zunächst zum Schloss.

Die Route führt zunächst in Richtung 'Lübschützer Teiche' vorbei am Golfplatz Machern durch das Gotenholz. Am ersten der Teiche angelangt, fahren Sie weiter - quasi über den Campingplatz - immer rechts entlang der Teiche. Von Lübschütz aus radeln Sie nach Plagwitz und von dort nach Püchau. Das Schloss Püchau ist eine Schönheit, die Sie nicht unbesucht lassen sollten.

tour001_005.jpgVon Püchau aus folgen Sie dem Radweg in Richtung Canitz. Kurz vor einem Damm stößt der Weg auf den Muldental-Radwanderweg, dem Sie nun eine Weile folgen. Der Radweg führt hier über eine Wiese und ist als solcher nur schwer zu erkennen. Sobald Sie aber die kleine Baumgruppe erreicht haben, sehen Sie schon die Füßgängerbrücke über die Mulde, die Sie hier überqueren (Treppe!).

tour001_001.jpgWeiter geht die Reise durch die schöne Landschaft durch die Orte Canitz, Wasewitz und Kollau bis nach Eilenburg. Von Kollau aus lohnt ein kleiner Abstecher nach Thallwitz zum Besuch des dortigen Schlossparks. In Eilenburg passieren Sie zunächst die Bundestraßen- und die Eisenbahnbrücke. Ein paar hundert Meter weiter können Sie dann die Mulde überqueren.

Der Weg führt nun linksseitig der Mulde stromaufwärts bis hin zum Kollauer Wehr. Sie haben nun in etwa die Hälfte der Rundreise hinter sich.

tour001_002.jpgDem Planetenweg folgend treten Sie nun die Rückreise an. Die Mulde über die gleiche Brücke in Eilenburg querend, wie auf der Hinreise und dem Muldentalradwanderweg folgend, erreichen Sie schließlich Nepperwitz.

Hier folgen Sie nun dem Jacobsweg zurück nach Machern. Versäumen Sie auf keinen Fall zum Abschluss des Tages einen Besuch des Schlosses Machern und des zugehörigen Landschaftparks!

Wir hoffen sehr, diese Rundfahrt bereitet Ihnen ebensoviel Freude wie es uns Spass gemacht hat, sie für Sie zu erkunden!

Hier finden Sie einige Impressionen, die wir während der Tour für Sie gesammelt haben:

{gallery}z_radtouren/tour001{/gallery}

Streckencharakteristik

Hier können Sie sehen, welche Strecke Sie erwartet. (Daten und Grafik mit freundlicher Genehmigung von MagicMaps.)

route001__hoehenprofil.jpg