Künstlerische und kreative Veranstaltungen im Juli

Töpferkurse
Di, 5. Juli und Mi, 6. Juli, jeweils 17:30 Uhr mit Frau Meißner
Mi, 13. Juni und Do, 14. Juni, jeweils 15:45 Uhr mit Frau Kummerow,
im Vereinshaus der Stadt Naunhof, Erdgeschoss
Anmeldung und Info: 03 42 93 / 33 723, Christine Meißner

Handarbeitszirkel
Ort: Feuerwehrsaal in Ammelshain, Pappelallee
immer mittwochs, 14tägig, 14:00 bis 18:00 Uhr
Info: 03 42 93 / 32 559, Elke Lux

Bildnerische Früherziehung für Kinder
für Kinder von 4 bis 8 Jahren
immer montags 15:00 bis 16:00 Uhr
im Atelier des Vereinshauses der Stadt Naunhof, Vereinsweg 1
Leitung: I. Beyer-Stange, Dipl.-Designerin, Tel. 03 42 93 / 35 875

Mal- und Zeichenzirkel für Kinder und Jugendliche
ab 9 Jahre
immer montags 16:30 bis 18:00 Uhr
im Atelier des Vereinshauses der Stadt Naunhof, Vereinsweg 1
Leitung: I. Beyer-Stange, Dipl.-Designerin, Tel. 03 42 93 / 35 875

Mal- und Zeichenzirkel für Erwachsene
immer montags 19:45 bis 21:45 Uhr
im Atelier des Vereinshauses der Stadt Naunhof, Vereinsweg 1
Leitung: I. Beyer-Stange, Dipl.-Designerin, Tel. 03 42 93 / 35 875

Mal- und Zeichenzirkel für Erwachsene
immer dienstags 10:00 bis 12:00 Uhr
im Atelier des Vereinshauses der Stadt Naunhof, Vereinsweg 1
Leitung: I. Beyer-Stange, Dipl.-Designerin, Tel. 03 42 93 / 35 875

Hardanger-Stickerei
Di, 19. Juli, 18:00 bis 20:00 Uhr
im Begegnungszentrum des Stadtgutes am Markt unter fachlicher Anleitung von Sybille Schuster
Voranmeldungen bzw. genauere Informationen unter "Nähkästchen" Sybille Schuster, Bahnhofstraße 3, 04552 Borna, Tel.: 034 33 / 207 753

envia NSG verbessert die Kommunikation mit Rettungsleitstellen bei Störungen im Stromnetz.

Gemeinsam mit der Rettungsleitstelle Grimma hat der enviaM-Netzdienstleister ein neues Informationssystem eingeführt. Das neu entwickelte Informationssystem für Rettungsleitstellen vereinfacht die Kommunikation bei Störungen im Stromnetz. Es leitet Informationen über Ausfälle automatisch an die Rettungsleitstellen weiter. Auf diese Weise sind die Rettungsleitstellen schneller und umfassender auskunftsfähig. Dies ist bei Störungen jeglicher Art vorteilhaft.

Nachdem das neue Informationssystem zunächst erfolgreich mit den Rettungsleitstellen Lausitz (Cottbus), Merseburg, Naumburg und Zwickau getestet wurde, wird es nun in einem zweiten Schritt auf weitere Rettungsleitstellen im enviaM-Netzgebiet ausgeweitet. Dazu gehören neben Grimma die Rettungsleitstellen in Bitterfeld-Wolfen, Chemnitz und Gera.

„Die Rettungsleitstellen sind häufig erster Ansprechpartner bei Störungen, so auch bei Ausfällen der Stromversorgung. Um im Ernstfallrichtig handeln zu können, sind wir auf rasche Informationen angewiesen. Bei der Alarmierung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes oder des Technischen Hilfswerks zählt jede Minute“, so Carola Schnei-der, Geschäftsführerin des für die Regionalleitstelle Grimma zuständigen Rettungszweckverbandes. Pro Jahr koordinieren Schneider und ihre Mitarbeiter mehr als 80.000 Anrufe.

„Wir freuen uns sehr, dass unser neues Informationssystem bei den Ret-tungsleitstellen so gut ankommt. Es gewährleistet, dass wir bei Störungen im Stromnetz gemeinsam sehr viel besser aufgestellt sind – und das künftig flächendeckend im gesamten enviaM-Netzgebiet“, so Dr. Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der envia NSG.

Das neue Informationssystem für Rettungsleitstellen steht stellvertretend für eine Vielzahl von Maßnahmen der envia NSG, die zu einer schnellstmöglichen Wiederversorgung bei Stromausfällen beitragen. Das Unternehmen arbeitet eng mit den für das enviaM-Netzgebiet zuständigen Landesverbänden des Technischen Hilfswerkes zusam-men. Darüber hinaus führt der enviaM-Netzdienstleister Schulungen mit Feuerwehren an Anlagen und Netzen durch und nimmt regelmäßig an Übungen der Katastrophenschutzbehörden teil.

Das enviaM-Netzgebiet erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Es hat eine Fläche von rund 26.000 Quadratkilometern und eine Einwohnerzahl von rund 2,7 Millionen. Die Länge des Stromnetzes beläuft sich auf mehr als 77.000 Kilometer.

Tiefkellerführungen fast ausgebucht

Die Sonderführung mit mystischen Klängen, Elfentanz und Fackelschein am 24. Juni, 21.00 Uhr sowie am 22. Juli sind bereits ausverkauft. Einige Restkarten gibt es noch für diese Führung für 8. Juli, ebenfalls 21.00 Uhr. Treff ist der Tiefkeller in der Wurzener Straße in Grimma, Eingang Oberwerder.

Eintrittskarten erhalten Sie im Kulturbetrieb Grimma – Stadtinformation am Markt 16

Geopark im Muldenland gegründet

110621geopark-gruendungElf Kommunen aus den Landkreisen Leipzig und Mittelsachsen greifen nach den Steinen. Sie schlossen sich am Freitagvormittag in Börtewitz zu einer Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) „Geopark im Muldenland“ unter dem Dach des Vereins Naturpark Muldenland zusammen. In dessen Geschäftsstelle in Grimma hat auch der Geopark ab sofort sein Koordinierungsbüro. Noch agiert die Arbeitsgemeinschaft unter einem Arbeitstitel. Der passende und mitreißende Name des Geoparks muss noch gemeinsam gefunden werden. Doch die Kooperation wurde bereits standesgemäß besiegelt: Wo Geologen in Börtewitz nach den Resten eines 290 Millionen Jahre alten Sees unter der Grasnarbe fahnden, beschlossen Bürgermeister aus elf Städten und Gemeinden Zusammenarbeit für die nächsten Jahre. Dr. Harald Walter vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie stellte die Grabung vor. Gut aufbereitet könnte sie mitsamt den Funden an Millionen Jahre alten Pflanzenresten und Fossilien, darunter Abdrücke des Süßwasserhais zu einer der touristischen Attraktionen des Geoparks werden.

Denn die Region zwischen Rochlitz, Mügeln und Thallwitz hat eine höchst interessante Erdgeschichte zu erzählen. Alles dreht sich in der Entstehung um den Vulkanismus. Aus gewaltigen Eruptionen, Lava und Glutwolken sind die prägenden Steine der Region entstanden – Porphyr in vielen Ausprägungen und als ganz besonderer Werkstoff der rote Porphyrtuff. Von interessanten erdgeschichtlichen Episoden berichten unter anderem die Gletscherschliffe in Hohburg, die den Wissenschaftlern endgültig verrieten, wie weit sich Eis ins Inland geschoben hatte.

110621entdeckung_am_aufschluss_boertewitzFür Interessierte gut in Szene gesetzt sind Teile dieser spannenden Geschichte bereits im Geopark Nordsachsen. Im Herrenhaus Röcknitz, im Steinarbeiterhaus Hohburg und im Museum für Ur- und Frühgeschichte Frauwalde kann man erleben, was die Erde formte und die Menschen sich Quarzporphyr und Kaolin zu Nutze machten. Noch in diesem Jahr soll in Röcknitz ein Geo-Erlebnisgarten eingeweiht werden. Thallwitz und Hohburg sind in der Kooperation Vorreiter. Sie bringen den kleinen Geopark als Pilotprojekt ein. Mit dabei ist die Stadt Rochlitz, die mit dem Rochlitzer Berg einen Nationalen Geotop hütet. Am Rochlitzer Berg gibt es nicht nur einen Porphyr-Lehrpfad zu entdecken, für den Berg wurde bereits ein ganzes Konzept entwickelt. Angeschlossen hat sich der Kooperation auch die Kaolinregion mit der Stadt Mügeln. Kaolin ist ein Verwitterungsprodukt des Porphyrs. Das Kaolin aus Colditz und Kemmlitz hat in Sachsen Kulturgeschichte geschrieben als Rohstoff für das Meissener Porzellan. Auch Bad Lausick, das sein Heilwasser aus den Tiefen der Erde holt, ist Partner im Vorhaben. Die Kooperation steht weiteren Kommunen ausdrücklich offen.

110621fossilienfundDr. Annett Krüger vom Institut für Geographie der Universität Leipzig, die seit 2003 an der Erkundung der geotouristischen Potentiale der Region arbeitet, attestiert dem geplanten Geopark Einmaligkeit unter den Geoparken in Deutschland. "Wir setzen nicht nur auf die Erdgeschichte, sondern auf den Umgang der Menschen mit den Rohstoffen ihrer Region und ihre besonderen Kompetenzen im Abbau der Verarbeitung und der Kunst."





Fotos: Holger Schilke (2), Dr. Viola Heß

Pflanzenkläranlagen: Bürgerinitiative besichtigen interessanten Alternative

Die Bürgerinitiative Wasser – Region Grimma/Geithain e.V. führt eine Besichtigungsfahrt von biologischen Pflanzenkläranlagen nach Leimbach bei Querfurt durch. Wie der Vorsitzende der Bürgerinitiative Olaf Brückner mitteilt, startet der Bus am Sonnabend, dem 25. Juni um 08.30 Uhr ab dem Grimmaer Markt nach Sachsen-Anhalt. „Für alle Interessierten besteht die Möglichkeit der Besichtigung von vier Anlagen, die vollständig in Betrieb sind und vor Ort erläutert werden“, so Brückner.

Anmeldungen nimmt Sieglinde Masche vom Büro des Oberbürgermeisters Grimma unter der Telefonnummer 03437/ 98 58 101 gern entgegen. Olaf Brückner ist unter der Telefonnummer 034384/ 888 76 erreichbar. Für die Teilnahme wird ein Beitrag von 7,00 Euro pro Person berechnet.

Sommermusik im Schwanenteichpark

Die nun schon traditionelle unterhaltsame Veranstaltung mit der Musikschule Muldental eröffnet den Reigen der diesjährigen „Parkkonzerte am Schwanenteich“. Mit Tanz- und musikalischen Darbietungen unterhalten die jungen Künstler ihr Publikum am Sonntag, dem 26.Juni zwischen 15.00 und 16.30 Uhr. Hüpfburg und Versorgungszelt befinden sich in der Nähe der Bühne.

Eine ganze Woche später füllt dann das Jugendblasorchester Grimma e.V. (JBO) den Park mit seinem unverwechselbaren Sound. Sein emsig um das leibliche Wohl der Musikfreunde besorgter Förderverein bietet wieder selbstgebackenen leckeren Kuchen dazu an, genauso wie auch zum Auftritt der Eleven der Orchesterschule des JBO Grimma am 10. Juli. Neben Altbewährtem, gibt es in der musikalischen Saison am Schwanenteich auch neue Klänge: Den Abschluss der Parkmusiken gestaltet am Sonntag, dem 31. Juli ab 14.30 Uhr „Martin & So“, das Duo Frank und Benny aus Grimma mit eigenen Songs und Covermusik zwischen Folk und Rock und anderen Stilrichtungen.

Mit persönlichem Einsatz andere stärken

Deutsche Bank Mitarbeiter unterstützt Kunst- und Fotoverein Grimma e.V.

Am Mittwoch, dem 22. Juni um 14.00 Uhr, übergibt Steffen Wahrn von der Deutschen Bank eine Spende in Höhe von 250 Euro an die Mitglieder des Kunst- und Fotovereins Grimma e.V. für die internationale Hobby-Kunstausstellung „Kunst (be)lebt“. Die Ausstellung wird vom 04. bis zum 25. September in der Klosterkirche gezeigt. Anlass ist das Jubiläumsjahr „40 Jahre Städtepartnerschaft Grimma und Bron“. Bis zum 30. Juni können Hobbykünstler ihre Werke für die Ausstellung noch einreichen. Auch Werke von Künstler aus den Partnerstädten Weingarten (Baden-Württemberg), Bron (Frankreich) und den befreundeten Städten Leduc (Kanada) und Gezer (Israel) werden erwartet.

Steffen Wahrn unterstützt den Verein innerhalb der „Initiative Plus“, dem konzernweiten Programm der Deutschen Bank zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter. „Ich engagiere mich gerne ehrenamtlich für die Einrichtung, weil sie die künstlerisch-ästhetische Bildung fördert“, so Steffen Wahrn. „Da der Verein auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, möchte ich gern helfen.“

„Es freut mich, dass ich den Scheck an den Kunst- und Fotoverein übergeben kann. Ich bin gespannt auf die Ausstellung und hoffe, dass zahlreiche Besucher den Weg in die Klosterkirche finden“, ergänzt Steffen Wahrn. Die Spende der Deutschen Bank kommt der Finanzierung der Ausstellung zu Gute.

Mit der gezielten Förderung des gesellschaftlichen Engagements ihrer Mitarbeiter zeigt die Deutsche Bank, wie wichtig ihr der persönliche Einsatz der Mitarbeiter für soziale Projekte ist. Im Rahmen der „Initiative Plus“ und „Social Day“ Programme engagieren sich einzelne Mitarbeiter oder ganze Teams sowohl in ihrer Freizeit als auch in ihrer Arbeitszeit für gemeinnützige Projekte in den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit, Soziales und Kunst. In Deutschland haben sich im Jahr 2010 rund 7.000 Mitarbeiter in über 2.600 Projekten ehrenamtlich engagiert. Die Deutsche Bank versteht Corporate Social Responsibility (CSR) als Investition in die Gesellschaft und damit auch in ihre eigene Zukunft.

Infobörse für die reifere Generation

Zweite Freiberger Infobörse 50Plus am 30. Juni

50Plus - die 2. Freiberger Infobörse für die reifere Generation findet am 30. Juni von 10 bis 14 Uhr die im Städtischen Festsaal statt.

Arbeitssuchende, Berufsrückkehrer und Berufsrückkehrerinnen zwischen 45 und 60 Jahren sind eingeladen, sich über gesunde Alltagsgestaltung, Beruf, Familie und Gesundheit zu informieren. Über 20 Vereine und Institutionen präsentieren sich mit Ständen und stellen sich den Fragen vor Ort. Neben professioneller Bewerbungshilfe bieten die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Freiberg und des Landkreises Mittelsachsen gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Freiberg-Mittweida auch interessante Fachvorträge im Jagdzimmer an.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Nähere Informationen auch bei der Gleichstellungsbeauftragten Katrin Pilz, Telefon 03731/ 273 330 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10 Uhr
    Begrüßung

  • 10.30 bis 11.15 Uhr
    Minijob ein Baustein für die Rente - Martina Weißgerber (Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland)

  • 11.20 bis 12 Uhr
    Pflege von Angehörigen, Unterstützungsmöglichkeiten - Margitta Pötsch (AOK Plus)

  • 12.40 bis 13.30 Uhr
    Programm Perspektive 50Plus - Beschäftigungspakt in der Region - Jens Spreer (Jobcenter Döbeln)

Sonntagsausfahrt durchs Muldental: Oldtimer treffen sich in Grimma

Zum traditionellen Oldtimer-Treffen mit großer Ausfahrt tuckern am Sonntag, 19. Juni, rund 80 Motorsportfreunde mit ihren betagten Vier-, Drei- und Zweirädern durch das Muldental. Vom Sermuther Sportplatz aus gehen die Oldtimer dann ab 10.30 Uhr auf Tour. In Richtung Grimma verläuft der Kurs am Vormittag, und zwar über Podelwitz, Kössern und Kleinbothen. Auf dem Grimmaer Markt gibt es zwei Sonderprüfungen und eine halbstündige Zwangspause, in der Interessenten mit den Fahrern ins Gespräch kommen können.

Wenn die Oldtimer gegen 12 Uhr Grimma verlassen, fahren sie weiter über Neunitz, Grechwitz, Pöhsig, Deditz, Schmorditz, Nerchau und Neichen nach Trebsen. Hier stärken sich die Fahrer mit einem Mittagessen am Markt. Etwa gegen 13 Uhr wird die Ausfahrt fortgesetzt, und zwar über Seelingstädt, Beiersdorf, Grimma, Neunitz, Kaditzsch, Höfgen, Schkortitz, Förstgen, Kössern, Großbothen, Leisenau und Schönbach, bis die Oldtimer wieder in Sermuth eintreffen. Organisiert wird die Veranstaltung wiederum vom Motorsportclub Grimma im ADMV. Zugelassen bei dieser Ausfahrt sind Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind, also alle bis zum Baujahr einschließlich 1981. Nach der Rückkehr ist gegen 16 Uhr auf dem Sportplatz in Sermuth die Preisverleihung vorgesehen. Sachpreise gibt es für das älteste Dreirad oder Motorrad mit Seitenwagen, für das älteste Dreirad oder den ältesten Pkw sowie für den Tagessieger der Sonderwertung.

Verkehrsbehinderungen wegen Straßenradrennens "Rund um das Muldental"

Während der Durchführung des Straßenradrennens „Rund um das Muldental“ am Sonntag, 19. Juni, wird es im Verlauf der Rennstrecke zu Einschränkungen in der Verkehrsführung kommen. Die Rennstrecke verläuft auf dem Kurs Grimma Hohnstädt – Bahren – Golzern – Döben - Dorna – Grimma. Durch die Polizei wird eine Vollsperrung der Strecke über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung von 08.00 – 17.00 Uhr mit u.g. Ausnahmen erfolgen.

Die Muldebrücke wird halbseitig gesperrt, um mittels Ampelregelung den Verkehr auf der Staatsstraße S38 aus und in Richtung Mutzschen zu ermöglichen. Um die Zu- und Abfahrt für Anwohner und Besucher, der sich innerhalb der Rennstrecke befindenden Grundstücke zu gewährleisten, werden Schleusen eingerichtet, wo je nach Rennsituation (d.h. vor dem Führungsfahrzeug oder hinter dem Schlussfahrzeug) die Strecke durch den allgemeinen Fahrzeugverkehr gekreuzt werden kann. Die Schleusen werden generell durch Polizeibeamte gesichert.

Folgende Standorte für Schleusen sind geplant:

Grimma: Kreuzung Schillerstraße, Seumestraße, Wedniger Straße; Einmündung Wurzener Straße, Schillerstraße; Kreuzung Wurzener Straße, Grimmaer Wiesenstraße, Oberwerder Bahren: Kreuzung Kameruner Straße, Straße des Kindes, Trakehner Straße

Die Anwohner und Besucher der direkt an der Rennstrecke bzw. in Seitenstraßen liegenden Grundstücke in

  • Bahren: Trakehner Straße, Kameruner Straße, Am Eichenwald, Internatsweg,
  • Golzern: Zur Papierfabrik, Schmorditzer Straße
  • Döben: Kohlenstraße, Zetten, Siedlung, Schloßstraße
  • Grimma: Schillerstraße, Wedniger Straße, Bahrener Straße, Schomerberg, Nerchauer Straße, Querstraße, Wurzener Straße

Ohne rückwärtige Anbindung bitten wir Sie, die Fahrzeuge an diesem Tag außerhalb der Rennstrecke zu parken. Für Dorna ist wegen der fehlenden alternativen Zufahrt geplant, dass die Strecke durch Polizeibeamte in den Rennpausen zwischen den Startblöcken für den allgemeinen Fahrzeugverkehr aus Richtung Döben kommend und von Dorna in Richtung Grimma kurzzeitig freigegeben wird.

Nach vorliegender Rennplanung werden diese Zeitfenster für die Anwohner und Besucher von Dorna wie folgt liegen:

  • Rennpause I 10:00 – 10:20 Uhr
  • Rennpause II 12:10 – 12:30 Uhr
  • Rennpause III 13:40 – 14:00 Uhr

„Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Maßnahmen und bemühen uns die Einschränkungen so gering, wie möglich zu halten“, so Steffen Arnold.

Schuhhaus Mätzold - 20-jähriges Geschäftsjubiläum

110617SchuhhausMaetzoldGlückwünsche zum 20-jährigen Geschäftsjubiläum wurden Frau Beate Mätzold vom Schuhhaus Mätzold in der Langen Straße 60 in Grimma von Maria Friese und Elke Goldmann von der GRIMMAERLEBEN Marketing eG mit einer besonderen Einpflanzung überbracht. Beate Mätzold berichtete in einer interessanten Schilderung über die Geschichte des Schuhhauses Mätzold. „Eigentlich begann alles bereits im Mai 1991“ so Beate Mätzold. Ihr Mann, Joachim Mätzold, hat damals das ehemalige HO-Schuh- und Lederwarengeschäft in der Langen Straße übernommen. Nach einem schwierigen Anfang, Höhen und Tiefen – der „Jahrhundertflut“ im Jahr 2002, freuen sie sich, dass sie ihre Kunden nach der Wiedereröffnung im Jahr 2003 in einem so schönen Schuhhaus begrüßen dürfen. Auch Schuh Jubisch in der Weberstraße 41 beteiligt sich an der Festwoche.

„Für unsere Geburtstagswoche vom 14. bis 18. Juni 2011 haben wir vor beiden Geschäften den roten Teppich ausgelegt und mit Luftballons geschmückt. In dieser Woche bieten wir 20 % Rabatt, kleinere Aktionen und am 18.06.2011 sind noch weitere Attraktionen geplant.“ gibt Beate Mätzold bereits einen kleinen Einblick auf das kommende 2. Mittsommerfest.


Foto: Frau Mätzold, Frau Friese v. l. (Schuhhaus Mätzold)